Sie haben es mal wieder geschafft: Das neue Depeche Mode Album
"Playing The Angel" ist auf Platz 1 der deutschen Media Control Charts eingestiegen!
Neben Deutschland hat die Band mit ihrem elften Studioalbum in Frankreich,
Italien, Norwegen, DÄnemark, Österreich, Portugal, Polen und Chile die Höchstplazierung erreicht.
Quelle: mute Newsletter
Am 17.10. gibt's eine Spin Sendung Deluxe mit einem großen Special zum neuen Depeche Mode Album 'Playing The Angel' UND dem neuen Cardigans Longplayer 'Super Extra Gravity'.
Sowohl Depeche Mode als auch die Cardigans werden euch aus erster Hand im Interview alles über ihre heiß ersehnten Releases wissen lassen!
Mehr zum Thema:
Depeche Mode 'Playing The Angel' in voller LÄnge hören! Depeche Mode Special
quelle: http://www.mtv.de/spin/index.php
MTV hat das Album "Playing the Angel" zum anhören auf seine Webseite gestellt. Interessant für Besucher die nicht wissen was sie mit Depeche Mode anfangen sollen 
http://www.mtve.com/article.php?ArticleId=5948
Die Songtexte von "Playing the Angel" sind jetzt in die Datenbank eingepflegt (deutsch und englisch). Dnake geht an Pasedena fürs übersetzen und zur Verfügung stellen der deutschen Texte.
Ich hab mal ein Modul mit Flashgames hoch geladen, wer da zocken will kann sich da austoben. Highscore wird nur gespeichert wenn man eingeloggt spielt, geht nicht anders.
WÄhrend "Precious" weltweit die Charts stürmt, bereitet man jetzt schon die zweite Single vor. A Pain That I'm Used To mit der B-Seite "Better Days" wird bereits im November veröffentlicht. Remixer der Single werden Goldfrapp und Vitalic sein und das Cover wird wieder von Anton Corbjin entworfen. Ob Uwe Flade auch das Video wieder produziert, wurde noch nicht verraten.
quelle: www.depechemode.at
devoteem.de und die ganzen URL die dazu gehören, ziehen Ende des Monats auf einen neuen Server um. Dabei kann es zu kurzzeitigen Störungen kommen bzw. die Seite ganz ausfallen. Gibt zwar einen Terminplan, abe rmeist kommt es anders als man denkt, deswegen nicht wundern wenn die Seite doch mal weg sein sollte
Einig warten schon seit geraumer Zeit darauf, nun ist es bald soweit. Ab dem 01.11.2005 wird die Sammlung ausgeliefert.
Im gesamten Paket sind ca. 512 Bootlegs (falls ich mich nicht verzÄhlt habe
) enthalten, ein paar treffen im Laufe der Woche noch ein und sollte dann auf 520 ansteigen.
Die Bootlegs sind nach Tour - Datum geordnet und alle im MP3 Format. Dabei liegen die Cover des entsprechenden Bootlegs und eine Infoseite über das Bootleg selbst.
Aus diesen Seiten kommt dann nÄchstes Jahr noch ein Bootlegguide, den es dann zum freien Download gibt.
Es kann die Tourweise oder die ganze Sammlung bestellt werden. Preise usw. findet Ihr beim Bestellformular, sollten dazu noch Fragen sein einfach normale E-Mail (devoteem@gmx.de) oder beim Bestellforumlar mit angeben.
Alles weiter erfolgt dann über die von Euch angegebene E-Mail Adresse bei der Bestellung.
greez DevoteeM
Zur Bestellung
Die Bestellung ist unverbindlich, erstellt wird Eure Zusammenstellung erst, wenn das Geld eingetroffen ist und dann innerhalb von 7 Tagen ausgeliefert (außerhalb Deutschland kann bis zu 21 Tage bei versicherten Versand dauern!)
Anmerkung: Da gibt es eine Vorschauliste was mind. dabei ist. Bootlegliste
Kommen noch vereinzelte Bootlegs dazu.
Akteulle Bootlegliste ist im Forum zum DL da.
"Wir haben es überlebt"
Quelle: http://www.wams.de/data/2005/10/02/783677.html
25 Jahre Depeche Mode: Ein GesprÄch mit Martin L. Gore über die Vorteile von Privatjets, Größenwahn und die Drogenprobleme seines Bandkollegen Dave Gahan
Er ist der Mann mit dem seltsamen Haarschnitt. Für seine Band Depeche Mode schreibt Martin L. Gore, 45, seit einem viertel Jahrhundert die Songs - mit enormem Erfolg. RegelmÄßige Tourneen durch ausverkaufte Stadien hinterließen aber auch Scharten: Drogen, Depressionen und Entfremdung brachten die Band an den Rand eines Zusammenbruchs, SÄnger Dave Gahan versuchte gar, sich das Leben zu nehmen.
Martin L. Gore sitzt wie verloren auf einem Leder-Chrom-Sofa in der gigantischen PrÄsidenten-Suite eines Berliner Luxus-Hotels. Der Raum ist abgedunkelt, Gore trÄgt Schwarz, selbst seine FingernÄgel sind schwarz lackiert, vor ihm ein Glas Ginger Ale.
Welt am Sonntag: Mr. Gore, seit es Depeche Mode gibt, schreiben Sie Ihrem SÄnger Dave Gahan Songs auf den geschundenen Leib. Versuchen Sie sich in ihn hineinzuversetzen - oder ist er Ihr Medium?
Seit das Album nun doch den Weg ins Internet geschafft hat, lÄuft es in einer Endlosschleife, denn man sollte es komplett hören um einen Eindrcuk von diesem Werk gewinnen zu können.
Werk kann man es im gesamten nennen, da es SoundmÄßig in unterschiedlichen Variationen aus den Boxen klingt.
Was soll man zu diesem Album sagen als es auf der Pressekonferenz schon tönte "Pain, Pain and more Pain" Das Album ist Dunkel und hat wie SoFaD das Potential den User in Bann sowie runter zu ziehen. Preciuos ist Soundtechnisch ein Lichtblick auch wenn der Text dann doch wieder auf den Punkt Pain kommt. John the Revelator lÄd zum Swing ein und könnte aus einer Zeit der Gospelshow stammen.
Das Album nimmt mit auf eine Reise in Pain, Zeiten von OMD, Erasure, Soundelemente von bekannten DM Tracks, ein Zwilling von Bjorks "All Is Full Of Love" kann man hinter "Nothing´s Impossible" hören oder Soundelemente von "Bluemans Group" wieder finden und dennoch ist das Album ein eigenes Werk was im gesamten sehr überzeugend ist, auch wenn es hart an der Schmerzgranze von Pain ist.
Ob die Retrovergleiche in der Art so geplant waren oder am besten zu den Songs passten sollte man vielleicht den Produzenten Ben Hiller fragen. Eins steht fest, der Sound und die Texte wurden sauber zusammengefügt, es wurden vielseitige Klangbilder erschaffen und manches neu interprediert.
Kommt das Album an "Violator" oder "Songs of Faith and Devotion" ran? Es ist genau wie die beiden genannten Alben nicht miteinander vergleichbar und dennoch könnte es sich durchaus mit diesen in einem Atemzug nennen lassen.
Im gesamten ein rundes und perfektes Ergebnis, was mich zumindest nach den vorangegangenen Hörproben nun doch als Depeche Mode Album überzeugt, auch wenn die Retrosachen immer noch etws stören, so sind sie im gesamten doch passend.
Dave Gahan bricht Stalker die Nase - 40.000 Dollar Strafe!
Ein Stalker Namens Roy der sich die NÄchte in und vor Daves Garten gemütlich machte, bekam jetzt die Faust des DM SÄngers zu spüren.
Gahan meint: Jedesmal wenn ich um 4 in der Früh aufgestanden bin und aus dem Fenster schaute, stand Roy im Garten. Der Mann erlitt einen Nasenbruch und eine leichte Gehirnerschütterung durch mehrere SchlÄge ins Gesicht.
Quelle: depechemode.at