Das Beste ist für die deutschen Charts gerade
gut genug. Wie media control mitteilt, krachte das "Best Of Vol. 1"
von Depeche Mode von Null auf Eins der TOP 100 Album-Hitliste. Für
den Hit-Sampler haben die Briten 17 bekannte Songs aus 25 Jahren
Bandgeschichte ausgewählt. Ein neuer Titel - "Martyr" - wurde extra
für die Compilation aufgenommen. Die Nummer belegt diese Woche Platz
neun im Single-Ranking. Der neue Longplayer ist die dritte
Greatest-Hits-Sammlung der Band um Sänger Dave Gahan. Die bereits
erschienenen Scheiben "The Singles 86-98" und "The Singles 81-85"
belegten die Position Eins beziehungsweise Einundzwanzig.
Quelle - alles lesen: http://www.presseportal.de/story.htx?nr=904255
Die Auszeichnung als höchster New-Entry in die media control TOP 100 Single-Charts geht diese Woche an Depeche Mode. Die britische Band, die vergangene Woche den "MTV Europe Music Award" als beste Gruppe 2006 erhielt, steigt mit "Martyr" von Null auf Zwei
ein. Das Stück ist der erste Vorgeschmack auf die in Kürze
erscheinende Best-Of-Compilation von Dave Gahan und Co. "Martyr" ist
der einzige bisher unveröffentlichte Titel der Hit-Sammlung.
Wie media control mitteilt, kommen die Großmeister des
Synthesizer-Pops allerdings nicht an Silbermond vorbei. "Das Beste"
wehrt sich auch diese Woche erfolgreich gegen die Konkurrenz.
Quelle: http://www.juraforum.de/jura/news/news/p/1/id/117208/f/109/
Nik Page hat mit einem Pianisten des Theater des Westens, einem Cellisten sowie mit einer klassisch ausgebildeten SÄngerin ein neues Projekt namens "Songs Of Lemuria" gegründet.
Ohne HÄrte, dafür mit viel kammermusikalischer Theatralik werden New Wave-Klassiker gecovert. Den Anfang macht die "Shake The Disease"-EP, die gÄnzlich aus Depeche Mode - Coverversionen besteht. Das kann nur spannend werden!
http://www.whiskey-soda.de/news.php?id=12637
Gefunden von delle101
Das Video der dritten Single Suffer Well wurde diese Woche in Californien gedreht und bringt Anton Corbijn als Videomacher von DM zurück.... Suffer Well wurde von Dave Gahan komponiert und ist die erste Single seit 1981, die nicht von Martin Gore selbst stammt. Remixer sind unter anderem "Alter Ego/Roman FLugel" von raveline.de.
Suffer Well soll im Februar 2006 released werden! Weiters soll im Februar laut EMI ein re-release von Älteren Alben in Form einer ""Special collector's editions" erscheinen. Was diese Collection enthÄllt, wurde noch nicht verraten, aber alle CDs werden mit Hilfe von Alan Wilder remastered.
quelle: depechemode.at
In einem Interview nach dem Kroq Konzert sagte Dave, dass man momentan gerade das Video zu Suffer Well mit Anton Corbijn drehe....
Originalzitat: For the follow-up, Depeche Mode have already released "A Pain That I'm Used To" in Europe but have yet to decide the next Stateside release. This week the band is shooting a video for "Suffer Well" with Anton Corbijn, the famed director who has helmed nearly 20 videos for Depeche Mode over the years.
Wird Suffer Well exclusiv als dritte Single in den Usa erscheinen?
Quelle: www.depechemode.at
Sufer Well soll als 3. Single Auskopplung im Februar auf dem Markt erscheinen. Der Song stammt von Dave Gahan.
MTV hat das Album "Playing the Angel" zum anhören auf seine Webseite gestellt. Interessant für Besucher die nicht wissen was sie mit Depeche Mode anfangen sollen 
http://www.mtve.com/article.php?ArticleId=5948
WÄhrend "Precious" weltweit die Charts stürmt, bereitet man jetzt schon die zweite Single vor. A Pain That I'm Used To mit der B-Seite "Better Days" wird bereits im November veröffentlicht. Remixer der Single werden Goldfrapp und Vitalic sein und das Cover wird wieder von Anton Corbjin entworfen. Ob Uwe Flade auch das Video wieder produziert, wurde noch nicht verraten.
quelle: www.depechemode.at
Seit das Album nun doch den Weg ins Internet geschafft hat, lÄuft es in einer Endlosschleife, denn man sollte es komplett hören um einen Eindrcuk von diesem Werk gewinnen zu können.
Werk kann man es im gesamten nennen, da es SoundmÄßig in unterschiedlichen Variationen aus den Boxen klingt.
Was soll man zu diesem Album sagen als es auf der Pressekonferenz schon tönte "Pain, Pain and more Pain" Das Album ist Dunkel und hat wie SoFaD das Potential den User in Bann sowie runter zu ziehen. Preciuos ist Soundtechnisch ein Lichtblick auch wenn der Text dann doch wieder auf den Punkt Pain kommt. John the Revelator lÄd zum Swing ein und könnte aus einer Zeit der Gospelshow stammen.
Das Album nimmt mit auf eine Reise in Pain, Zeiten von OMD, Erasure, Soundelemente von bekannten DM Tracks, ein Zwilling von Bjorks "All Is Full Of Love" kann man hinter "Nothing´s Impossible" hören oder Soundelemente von "Bluemans Group" wieder finden und dennoch ist das Album ein eigenes Werk was im gesamten sehr überzeugend ist, auch wenn es hart an der Schmerzgranze von Pain ist.
Ob die Retrovergleiche in der Art so geplant waren oder am besten zu den Songs passten sollte man vielleicht den Produzenten Ben Hiller fragen. Eins steht fest, der Sound und die Texte wurden sauber zusammengefügt, es wurden vielseitige Klangbilder erschaffen und manches neu interprediert.
Kommt das Album an "Violator" oder "Songs of Faith and Devotion" ran? Es ist genau wie die beiden genannten Alben nicht miteinander vergleichbar und dennoch könnte es sich durchaus mit diesen in einem Atemzug nennen lassen.
Im gesamten ein rundes und perfektes Ergebnis, was mich zumindest nach den vorangegangenen Hörproben nun doch als Depeche Mode Album überzeugt, auch wenn die Retrosachen immer noch etws stören, so sind sie im gesamten doch passend.
So langsam scheint doch die Geheimhaltungsstufe zu sinken und die Tracks erscheinen nun tÄglich im Netz.
Gestern tauchte bereits "Free" Albumversion auf, heute schafften es "The Sinner of Me", "John the Revelator" und "Lillian" ins Netz.
Lillian (4:47) (leider schlechte QualitÄt wurde anscheinend heimlich mitgeschnitten)
FÄllt mir direkt mal keine Retromöglichkeit dazu ein, auch wenn das ganze nach Paper Monster etwas klingt, der Eindruck zwingt sich jedenfalls auf.
Der Song wird dezent von Mart begleitet und hat Ohrwurmcharakter.
Kann man bereits nach 2-3 mal hören mitsingen.
The Sinner in Me (4:47)
Duett mit Martin und schön an zu hören.
Der Song wirkt aufdringlich und anklagend, mit untergemischten Soundeffekten die das ganze etwas hÄrter aufmischen sollen.
Ab 3:25 wird der Song immer aggressiver.
Ihn aber direkt ein zu ordnen wird schwer. Könnte in gewissen Passagen an Barrel of a Gun erinnern, wer den Song mochte, wird diesen hier lieben.
Kurz Pervers, aber gut... :blabla:
John the Revelator (3:42)
An was erinnert der Track... haltet mich verrückt, an die 70ger mit einem Charakterzug den man vom "Swing" her bei Gospel findet, auch wenn der Sound damit garnichts zu tun hat.
Würde aber gut in einen Gospelchor passen.
Der Sound selbst ist sehr rhytmisch, der das Becken kreisen lassen kann.
Das Outro hat einen Hauch Tekke.
Im gesamten könnte das ein geiler Live Song werden.
Mart singt hier ebenfalls kleine Passagen bzw. den Refrain mit.
:crazy: :dance:
Yours Groove the House
Free (4:31)
Eigenwilliger Anfang, der sicht durch seine Aufmachung durch den ganzen Track zieht und ja... was gibts zu dem noch groß zu sagen. Ist eine hörbare B-Seite die auf der B-Seite richtig aufgehoben ist.
PS: Die Beurteilung ist völlig subjektiv
Wenn man nach den 6 Tracks schon ein kleines Fazit ziehen möchte, dann wird man den Gedanken nicht los das das Album nicht einen Sound haben sollte, sondern einfach eine Spielerei in viele Bereiche ist.
Kreativ und Geschmackssache, dennoch für jeden was dabei.
Im gesamten sind nun 8 Tracks im Netz, wenn man Precious mit einbezieht.