Federn
Grundlegend gilt, eine Auto kann nicht steif genug sein. Es gibt zwar Kurse wo man eine Weiche Federung benötigt, aber auch hier arbeitet man im Grunde dann im oberen Bereich der Einstellungen. Mit einer weichen Federung erreicht man mehr Grip, büst aber beim Steuerungsverhalten vom Fahrzeug ein. Harte Federn neigen eher zum rutschen, wo viele geneigt sind schnell weichere Federn ein zu stellen. Es gilt zu beachten das bei einer weichen Federung und Rutschen viel mehr Zeit verloren geht.
Es wäre also schlecht auf einem schnellen Kurs/Kurven eine weiche Federung ein zu stellen. Hier kann viel Zeit verloren gehen.
Eine weichere Federung benötigt man eher auf unebenen Kursen, da eine weiche Federung Unebenheiten besser verarbeiten kann.
Wer viel über Curbs fährt kann dadurch gezwungen sein eine weiche Federung ein zu stellen. Die Curbs mit zu nehmen ist nicht auf jeder Strecke sinnvoll Bsp. Puebla 2. Linkskurve. Fährt man hier über den Curb verliert man viel Zeit da das Auto zur Seite wegrutscht. Stellt man die Federn deswegen weicher, verliert man Zeit in den anderen Kurven.
Das Beispiel soll zeigen das man abwägen und verstehen muss, ob man eine Einstellung ändert oder sich der Strecke anpasst.
Um den Bereich auch noch ab zu decken: Frontriebler haben hinten härtere Federn als Vorn, Heckantrieb hat vorn härtere Federn als hinten. Der Unterschied der Werte liegt beim fertigen Setup ungefähr bei 10%. Man sollte aber beim Basissetup den Wert anfänglich nicht zu weit auseinander setzen, da hier je nach Strecke schon etwas am Steuerverhalten gearbeitet werden kann.